Blogreihe “space of the week” – Coconat

Mit unserer Blogreihe “Space der Woche” stellen wir euch jede Woche einen Space etwas genauer vor.

Ein ganz spezieller Space ist das Coconat – a workation retreat. Es befindet sich in Bad Belzig in der Nähe Berlins. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Janosch für das Interview!

 

Wie heißt der Space und wo befindet er sich?

Janosch:  Coconat – a workation retreat. Unser Gutshof liegt eine Stunde vom Zentrum Berlins entfernt in Bad Belzig (Brandenburg)

 

 

Wie kam es zu dem Namen?

Janosch: Coconat steht für Community and Concentrated Work in Nature und beschreibt die drei Kernthemen die uns ein Anliegen sind.

 

Tilman Vogler Photography;  www.tilmanvogler.com

 

Was erwartet die Nutzer?

Janosch: Ein sanierter, alter Gutshof mit jeder Menge Grün drum herum. Eine bunte Mischung von lokalen und internationalen Coworkern mitten auf dem Land. Tolle Spaziergänge, Kaminfeuer, eine Steintherme und leckeres, frisch zubereitetes vegetarisches Essen.

 

 

Gibt es eine spezielle Zielgruppe, wie zum Beispiel Techies oder Kreative?


Janosch: nein

 

 

Was macht euren Space besonders?


Janosch: Das wir in einem Dorf mit 40 Einwohnern sind, umgeben von Natur am Fuße des höchsten Bergs Brandenburgs. Unsere Gäste genießen die gewohnte Coworking Infrastruktur, schnelles Internet aber eben auch Dinge die es in Berlin nicht gibt, z.B. Lagerfeuer, Kurse in Wolfspurenlesen oder Unkraut jäten in der Mittagspause.

 

 

Warum habt ihr euch für diesen Standort entschieden?


Janosch: Weil die Region (Fläming) touristisch spannend, der Gutshof Glien gut über öffentliche Verkehrsmittel erreichbar, die Gebäude und das Grundstück wunderschön ist und außerdem das Internet ordentlich Bandbreite bietet.

 

 

Wie kann man euren Space am besten erreichen (zu Fuß, Fahrrad, öffentliche Verkehrsmittel, Auto)?

Janosch: Zug und Bus, Zug und Fahrrad oder Auto. Man kann auch einen sehr schönen Spaziergang vom Bahnhof hierher machen, das dauert allerdings eine Stunde.

 

 

Welche Leistungen bietet ihr den Nutzern an?

Janosch:  Wir bieten

  • Übernachtungen in verschiedenen Preiskategorien
  • Voll ausgestattete Einzelarbeitsplätze und Gruppenräume
  • Vegetarisches, überwiegend lokales und ökologisches Essen (Fleisch möglich)
  • Organisation von Freizeit-/Teamaktivitäten, regelmäßige Yogastunden

 

 

Warum kommen die Nutzer immer gerne wieder?

Janosch: Die Nutzer kommen immer wieder gerne da es kaum andere Orte gibt die Coworking auf dem Land anbieten. Die Nutzer genießen die Ruhe, die Mischung aus Urlaub und Arbeit (workation), das einfache Kennenlernen beim gemeinsamen Essen oder am Feuer und die entspannte Atmosphäre.

 

 

Welche Visionen habt ihr für euren Space und wie sieht euer Space in 3 Jahren aus?


Janosch: In drei Jahren werden wir auf jeden Fall ´Arbeiten im Baumhaus` und auf dem Floss anbieten. Es soll außerdem Künstlerresidenzen geben. Wir wollen den Bereich Co-living ausbauen und noch stärker lokale Coworker und Start Ups aus dem ländlichen Raum als Nutzer gewinnen. Das Gartencafé soll regelmäßig geöffnet sein, der See auf dem Grundstück zum Baden einladen und im Gewölbekeller soll wieder getanzt werden.

 

 

Was erhofft ihr euch durch die Zusammenarbeit mit MESHVILLE?

 

Janosch: Wir erhoffen uns eine fruchtbare Zusammenarbeit. Dass Leute über MESHVILLE auf uns aufmerksam werden und umgekehrt wir auf MESHVILLE aufmerksam machen können.

 

 

Welchen Space empfehlt ihr euren Dauergästen, wenn diese unterwegs sind und nicht bei euch Arbeiten können?


Joachim: Das Mutinerie Village in der Nähe von Paris ist ein weiteres spannendes Projekt zum Thema Coliving und Coworking auf dem Land, das wir gerne weiterempfehlen möchten.

 

 

Vielen Dank für das Interview!

 

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