Blogreihe “Space of the Week” – the earlybird BERLIN

Mit unserer Blogreihe „Space der Woche“ stellen wir euch jede Woche einen Space etwas genauer vor.

 

Heute sind wir mal wieder in der Hauptstadt im “the earlybird BERLIN”. Vielen Dank an Jana Krause für das Interview!

 

 

 

Wie heißt der Space und wo befindet er sich?

„the earlybird BERLIN“ befindet sich in Berlin Kreuzberg direkt an der Grenze zu Berlin-Mitte im ehemaligen Zeitungsviertel – genau gesagt in der Axel-Springer-Passage

 

Wie kam es zu dem Namen?

Es waren insgesamt 11 Stimmen zu vergeben „the earlybird BERLIN“ erhielt 6 Stimmen, es war also knapp, der andere Vorschlag bleibt geheim, wer weiß ob wir ihn noch einmal brauchen – Amüsant hierbei, nicht ein Kollege aus dem Planungsteam hatte the earlybird auf seiner Wunschliste stehen, er wurde einfach beim Gespräch in den Raum geworfen und gewann.

 

 

Was erwartet die Nutzer?

Wir haben zwei typische Reaktionen rausgesucht, die wir bei neuen Kunden beobachten konnten, wenn sie das erste Mal bei uns sind:

1. „Wow, ist das chic hier, ich dachte erst es ist ein Möbelladen.“ – Tatsächlich ist unser Space nicht nur zum Arbeiten gedacht, sondern auch ein Aushängeschild für die Leistungen der Axel Springer Services & Immobilien GmbH, zu der wir gehören. Es wurden sehr hochwertige Möbel und Materialien verwendet und wir legen zudem viel Wert darauf, dass die viele Arbeit und Liebe, die in diese Räume gesteckt wurde, nicht im Laufe der Zeit verblasst oder vernachlässigt wird.

2. „Hier scheint an alles gedacht worden zu sein“ – Als wir vor einem Jahr eröffnet haben war das in der Tat nicht so. Obwohl man das damals vielleicht noch anders sah. Wir entdecken nach und nach was noch verbessert werden kann, denn jeder neue Kunde, der bei uns durch die Tür kommt, bringt seine eigenen Bedürfnisse mit, ob das eine bestimmte Teesorte, Spielzeug für die kleinen Begleiter, ein Sichtschutz am Arbeitsplatz oder ein ruhiger Bereich für spirituelle Dinge ist.

 

 

 

 

Gibt es eine spezielle Zielgruppe, wie zum Beispiel Techies oder Kreative?

Generell ist jeder willkommen! Jedoch merken wir, dass sicherlich aufgrund der Lage und des Interieurs eher Selbständige, Pendler, Führungskräfte und Corporates anstatt frisch gegründete StartUps angezogen werden.

 

 

Was macht euren Space besonders?

– Wir bieten neben den Arbeitsplätzen und den Räumen viele Loungebereiche um sich zurück zu ziehen, nicht jeder freie Zentimeter wurde bei uns mit kleinen Schreibtischen versehen, sprich ein großzügiges Platzangebot mit einer luftigen Atmosphäre.

– wir liegen in der City von Berlin und können die tolle Infrastruktur der Axel-Springer-Passage nutzen: 2 Restaurants, 1 Bar, Ärztezentrum und Apotheke, Deutsche Post Filiale, Concierge-Service, Geldautomat, Dachterrasse uvm. und das alles ohne aus dem „Haus“ zu müssen

– die Nähe zum Axel Springer Konzern: nicht nur, dass die 6 Projekträume regelmäßig von Kollegen aus dem Hause gebucht sind und man sich an unserer Kaffeemaschine trifft, wir laden auch regelmäßig unsere Kollegen zu uns ein und bringen alle an einen „(Steh)Tisch“

– und zu guter Letzt: wir haben ein hohes Sicherheitsniveau, da wir direkt in der Axel-Springer-Passage liegen

 

 

Warum habt ihr euch für diesen Standort entschieden?

Die Räumlichkeit wurde zu einem geeigneten Zeitraum frei und als Facility- und Gebäudemanager der Axel Springer SE sind wir stets bestrebt Neues auszuprobieren und weiterzuentwickeln. So bot es sich vor 2,5 Jahren an, über das Konzept Coworking nachzudenken und im Kleinen auszuprobieren.

 

 

 

Wie kann man euren Space am besten erreichen (zu Fuß, Fahrrad, öffentliche Verkehrsmittel, Auto)?

Am besten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad – wie alles in Berlin.

 

 

Welche Leistungen bietet ihr den Nutzern an?

Wir bieten 30 Arbeitsplätze und 6 Projekträume an. Dieses Angebot runden wir mit Konferenztechnik, Getränkepauschalen für die Räume, Geschäftsadressen und Co. ab.

 

 

Warum kommen die Nutzer immer gerne wieder?

Wir haben ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir versuchen auf jeden unserer Kunden individuell einzugehen und uns – als sein Umfeld – anzupassen. Und wir haben eine gute Seele bei uns, die mit einem ausgeprägten Servicegedanken, netten Gesprächen zwischendurch und immer offenen Augen und Ohren durch den Space geht – eben Dinge die über das Bereitstellen eines Arbeitsplatzes hinausgehen. Unsere Nutzer fühlen sich bei uns einfach gut aufgehoben und eben gerade die oben genannten Punkte unterscheiden uns von den großen Spaces.

 

 

Welche Visionen habt ihr für euren Space und wie sieht euer Space in 3 Jahren aus?

Wir planen uns zu erweitern, also weitere Einheiten in der Passage auszustatten und zu beleben. Unser großes Ziel ist es, für den Neubau der Axel Springer SE so viel wie möglich in der Arbeitswelt von morgen auszuprobieren und zu lernen, um dann eine größere und perfektionierte Version des “earlybird BERLIN” eröffnen zu können – bis wir am Tag zwei auch da erneut feststellen, dass etwas fehlt und uns wieder weiterentwickeln.

 

 

 

Was erhofft ihr euch durch die Zusammenarbeit mit MESHVILLE?

Neue interessante Kunden, die den Space noch spannender machen; eine Ausweitung der Bekanntheit und informative Artikel in eurem Block.

 

 

Welchen Space empfehlt ihr euren Dauergästen, wenn diese unterwegs sind und nicht bei euch Arbeiten können?

Das ist abhängig vom Geschmack und den Anforderungen des Kunden. Bei informellem Arbeiten das St. Oberholz, bei längerer Nutzung das Kiez-Büro Wrangelstraße.

 

 

Vielen Dank!

 

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