Blogreihe “space of the week” – Weserland in Neukölln

Mit unserer Blogreihe “Space der Woche” stellen wir euch jede Woche einen Space etwas genauer vor.

 

 

Heute sind wir mal wieder in unserer Hauptstadt Berlin. Im Weserland in Neukölln erwarten euch über 1000 Origami Kraniche und alles weitere berichtet Felix Hoffmann in unserem Interview.

Wie heißt der Space und wo befindet er sich?

Felix: Wir sind das Weserland in Berlin Neukölln

 

 

Wie kam es zu dem Namen?

Felix: Das Weserland ist ein eigenes Universum, ein eigenes Land in der Weserstrasse

 

 

Was erwartet die Nutzer?

Felix: Eine starke Gemeinschaft, einen Ort um kreativ und konzentriert zu arbeiten.

 

 

Gibt es eine spezielle Zielgruppe, wie zum Beispiel Techies oder Kreative?

Felix: Wir glauben dass Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund sich am stärksten inspirieren können. Wir sind sehr international und vom Drehbuchschreiber zum App Programmierer ist alles dabei. Jeder ist willkommen ein Teil des Weserlandes zu sein.

 

 

 

Was macht euren Space besonders?

Felix: 1000 Origami Kraniche an der Decke fallen sofort auf.

Die meisten Möbel sind selbstgebaut, wie Stehtische aus Holz, ein petrolfarbener Riesentisch (BlueWhale) oder Hängelampen aus Beton.

Die Weserländer können wechseln zwischen Stuhl, Barhocker, Sitzball oder Sofa —  um  Geist und Körper zu entlasten und anzuregen.

 

 

Warum habt ihr euch für diesen Standort entschieden?

Felix: Uns waren eine breite helle Strasse und große Fenster wichtig, Tageslicht ist nicht verhandelbar. Ein Geschäft im Erdgeschoss sorgt dafür dass Freunde und Bekannte spontan auf einen Kaffee vorbeikommen. Kreuzkölln war damals vor 6 Jahren sehr spannend und auch heute noch entwickelt sich hier viel und schnell. Kreative Geschäfte eröffnen neu und interessante Menschen wohnen hier. Wir fühlen uns wohl und sind mittlerweile ein Teil des Kiezes und prägen ihn mit.

 

 

Wie kann man euren Space am besten erreichen (zu Fuß, Fahrrad, öffentliche Verkehrsmittel, Auto)?

Felix: Viele Weserländer wohnen um die Ecke und kommen per pedes oder mit dem Fahrrad. Es gibt neuerdings sogar öffentliche Fahrradständer. Der U-Bahnhof Herrmannplatz (U8/U7) sowie einige Busse (M41,M29,171,194) bringen Gäste und Weserländer in 5 Minuten zu uns. Ein eigenes Auto macht im urbanen Umfeld nicht viel Sinn. Elektroroller Sharing (emmy, Coup) wird zunehmend populär.

 

 

 

 

 

Welche Leistungen bietet ihr den Nutzern an?

Felix: 24/7 Zugang und gut abgestimmten Kaffee aus einer italienischen Espressomaschine sowie einen PowerNap Raum mit Schlafsofa und Hängematte

 

 

Warum kommen die Nutzer immer gerne wieder?

Felix: In Weserland they get shit done.

 

 

Welche Visionen habt ihr für euren Space und wie sieht euer Space in 3 Jahren aus?

Felix: Wir wollen weiterhin den Kreativen und Freien eine günstige Homebase bieten. Wir hoffen dass wir die monatliche Mitgliedsgebühr von 100€ noch lange halten können. Die Vernetzung untereinander und mit den Mitgliedern anderer Coworking Spaces wollen wir weiter professionalisieren.

 

 

 

Was erhofft ihr euch durch die Zusammenarbeit mit MESHVILLE?

Felix: Kontakt zu Gleichgesinnten und interessante neue Weserländer

 

 

 

 

 

Welchen Space empfehlt ihr euren Dauergästen, wenn diese unterwegs sind und nicht bei euch Arbeiten können?

Felix: Es gibt mittlerweile überall auf der Welt inhabergeführte Coworking Spaces und es werden immer mehr, selbst in Kleinstädten, in den Bergen oder am Meer. Das ist gut und schön! Gerne hören wir die Geschichten der Weserländer die aus der weiten Welt wieder kommen.

Vielen Dank für das Interview!

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