Coworking mit Kind ist die Antwort für arbeitende Eltern 2

 

Gestern haben wir die Frage “Wohin mit dem Kind nach der Elternzeit, wenn beide wieder arbeiten?” beantwortet. Heute geht es um Flexibilität.

(2/5) Was, wenn Kitas zu unflexibel sind?

 

Du hast es immer geliebt, deine Zeit nach deinen Bedürfnissen individuell zu gestalten. Deswegen bist du auch selbständig geworden oder übst eine Arbeit aus, die abwechslungsreich ist und in der du bestimmst.

 

Nun ist der Nachwuchs da. Für ihre fröhlichen Gesichter passt du dich liebend gerne an. Anders sieht es da bei der Betreuung aus. In der Kindertagesstätte müsst ihr euch in ein Schema pressen, das so gar nicht zu euch oder eurem Kind passt. Eure Kinder werden entweder jeden Tag zur gleichen Zeit betreut oder ihr bekommt keinen Kita-Platz.

 

Was ist zum Beispiel, wenn man nur 2-3 Tage die Woche arbeitet und die restliche Zeit gerne in seiner Mutter- oder Vaterrolle aufgehen möchte? Dann muss man das Kind trotzdem jeden Tag in die Kita bringen. Das widerspricht der ganzen Idee, für sein Kind erstmal nur teilweise zu arbeiten. Oder man muss ganz auf eine individuelle Tagesmutter ausweichen, aber das kann kostspielig werden. Oft ist es auch so, dass euer Kind von Natur aus einen ganz anderen Rhythmus hat als den Zeitplan der Kita.

 

Andere Arrangements sind möglich. Coworking mit Kind, wie zum Beispiel das Co-Work & Play in Frankfurt, passt sich euren Bedürfnissen an. Egal ob du jeden Tag oder nur zweimal die Woche arbeitest. Gerade für Selbständige ist das eine ideale Art, die Kinderbetreuung zu teilen.

 

Und wenn mal ein Tag ganz anders ist als alle anderen – ein Auswärtstermin zum Beispiel oder eine Konferenz – springen die Erzieherinnen, Flying Nannys genannt, ein und nehmen sich liebevoll eurem Kind in der Kinderbetreuung des Coworking Spaces an, auch wenn du an dem Tag selber nicht da bist.

 

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