Firmenumzug, Büroschaden oder Renovierung – Die Geschäfte laufen weiter

Egal wie schön und gut in Schuss die Büroräume bei Einzug waren, früher oder später tritt einer der drei folgenden Fälle ein:

 

  • Es gibt einen Schaden, der aufwendige Reparaturen nach sich zieht.
  • Die Büroaufteilung oder Ausstattung passt nicht mehr in das aktuelle Konzept und eine Umgestaltung bzw. Renovierung ist nötig.
  • Die Büroräume werden zu klein oder der Standort stellt sich als zu schlecht heraus, und nur ein Firmenumzug schafft Abhilfe.

 

Meshville - Überflugtung

 

Alle drei Fälle, besonders die letzten beiden, benötigen eine gute Organisation, damit das Schiff nicht im Chaos versinkt.

 

Für den Fall eines Umzugs gibt es mittlerweile einige Seiten, die eine Checkliste anbieten.

 

Dabei entdeckt man unterschiedliche Vorlaufzeiten: Immobilienscout24 beginnt bereits 8 Monate vorher mit der Planung, nicht zuletzt, weil die Suche nach geeigneten Räumen ihre Zeit in Anspruch nehmen kann. Mit einer 4 Monats Checkliste deckt Meldebox alle wichtigen Aspekte chronologisch ab. Die Deutsche Post findet, 3 Monate vorher aktiv zu werden ist auch genug. Und das Billomat Magazin hat keine Zeiteinteilung, dafür aber eine ebenfalls ausführlich formulierte Liste.

 

So oder so.

 

Umzüge, Umgestaltungen und aufwändige Reparaturen sind kein Zuckerschlecken.

 

Und je größer die Firma, desto heftiger.

 

Besonders betroffen sind dabei die Mitarbeiter. Sie müssen sich anpassen und gegebenenfalls zwischen Kisten arbeiten oder ihr Büro vorübergehend mit anderen teilen.

 

Meshville - Bürorenovierung

 

Die Folge ist Stress, was sich direkt auf das Betriebsklima und die Leistung der Mitarbeiter niederschlägt.

 

Von daher sind solche größeren Aktionen auch immer mit einem gewissen Risiko verbunden.

 

Der gut geplante Umzug, die Umgestaltung oder Reparatur läuft nicht selten aus dem Ruder und zieht sich hin, so dass die “kurze Übergangsphase” zu einem befristeten Dauerzustand wird.

 

Also was tun? Wie kann man den Stress von den Mitarbeitern nehmen und das Arbeitsklima verbessern?

 

Schicken Sie Ihre Mitarbeiter in ein Coworking Space!

 

Nein, wirklich!

 

Schicken Sie Ihre Mitarbeiter in ein Coworking Space!

 

Die Gründe liegen auf der Hand.

 

Auf der rein praktischen Seite:

 

  • In einem Coworking Space finden Sie eine sehr gute Bürofläche mit erstklassiger Ausstattung vor. Auch Ihre nachgesendete Post wird angenommen und dem richtigen Empfänger zugänglich gemacht.
  • Es ist möglich, geschlossene Räume anzumieten, es ist aber auch möglich, dass ihre Mitarbeiter an sogenannten Shared Desks, also geteilten Tischen arbeiten (warum letzteres eine gute Wahl ist, erklären wir weiter unten).
  • Ihre Mitarbeiter haben einen Ort, an dem sie weit weg von Kisten und Stress arbeiten können.
  • Dank MESHVILLE ist der Verwaltungsaufwand gering.

 

Auf der Seite, die über das Praktische hinausgeht (und gleichzeitig mehr bietet, als eine normale Bürofläche übergangsweise anzumieten):

  • Kein Leistungsabbruch. Im Gegenteil. Besagte Studie zeigt auch, dass die Produktivität beim Arbeiten in Coworking Spaces steigt.
  • Neue Kollaborationen. In Coworking Spaces arbeiten viele Startups, die voller bahnbrechender Ideen stecken und gerade dabei sind, den Markt und die Zukunft zu erobern. Nicht umsonst gehen große Konzerne wie Daimler in Coworking Spaces, um von den hellen Köpfen dort profitieren zu können.
  • Neue Kunden. Mit neuen Kontakten kommen auch neue Kunden. Wobei diese These besonders zutrifft, je tiefer der Kontakt ist. In einem Coworking Space kommen traditionell viele gute Kontakte zustande. Man kennt und vertraut sich.

 

Und der Grund, warum mit anderen geteilte Tische in einem Coworking Space besser sein sollen als intern geteilte Tische oder richtige Büroräume?

 

Ganz einfach: An geteilten Tischen lässt sich besser Netzwerken. Alle zuvor genannten Vorteile gelten natürlich auch für Büroräume in Coworking Spaces, allerdings beschränkt sich das meiste auf die Mittagspause. An geteilten Tischen ist man insgesamt im Space präsenter, zufällige Begegnungen und daraus resultierende Kontakte passieren häufiger.

 

Und wer weiß, vielleicht erhalten Sie ja Inspiration für die Neugestaltung der Büroräume?

 

Sie wären nicht der Erste.

 

Text von Hannah Schmitt-Samuels.
Fotos von Justin Brockie und Maria Ly.